mögliche Störungen

Besonders geeignet für folgende Störungen:

  • Störungen der sexuellen Appetenz = Störung der Lust
  • Dyspareunie = Schmerzen beim Verkehr
  • Vaginismus = Scheidenkrampf, das Einführen des Gliedes ist nicht möglich
  • Erektionsstörung oder Impotenz = das Glied wird nicht ausreichend steif oder bleibt nicht lange genug steif, um einen befriedigenden Verkehr durchführen zu können
  • Lubrikationsstörung = die Scheide wird bei sexueller Erregung nicht ausreichend feucht
  • Orgasmusstörungen = Störungen beim Erreichen des sexuellen Höhepunktes
  • Ejakulationsstörung = Störung des Samenergusses, z.B. vorzeitiger Samenerguss oder ausbleibender Samenerguss
  • Sexuelle Funktionsstörungen bei anderen Erkrankungen z. B. nach Herzinfarkt, Diabetes, Schlaganfall, Querschnittslähmung
  • Sexuelle Funktionsstörungen als Nebenwirkung von Medikamenten z.B. BlutdruckmittelAbbildung Frau
  • Sexuelle Funktionsstörungen nach Operationen z.B. Unterleibs-Operation oder Prostata-Operation (Vorsteherdrüse)
  • Sexuelle Funktionsstörungen bei z.B. Selbstunsicherheit
  • Sexuelle Funktionsstörungen bei partnerschaftlicher Beziehungsstörung (z.B. konflikthafte Beziehung, Vertrauensbruch und Enttäuschung z.B. nach sexuellen Außenbeziehungen, [Internet-] Pornografiekonsum)
  • Sexuelle Funktionsstörungen bei unerfülltem Kinderwunsch
  • Sexuelle Funktionsstörungen bei Opfern sexueller Gewalt